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TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA
ARCHIV
17.11.2001
Gott verzeiht uns
16.11.2000
“Gott wird unser nicht überdrüssig wegen unserer Treulosigkeiten.”
Klein sein: die großen Kühnheiten werden immer von Kindern vollbracht. - Wer bittet um... den Mond? - Wer nimmt alle Gefahren auf sich, um seine Wünsche erfüllt zu sehen? Denkt euch so ein Kind mit viel Gnade Gottes, mit dem Wunsch, Seinen Willen zu erfüllen, voller Liebe zu Jesus, mit allem menschlichen Wissen, das es in sich aufzunehmen vermag..., dann habt ihr das Bild des Apostels von heute wie Gott ihn zweifellos will. (Der Weg 857). 
27.10.2000
“Niemals die übernatürliche Sicht verlieren.”
Ich nenne dir das Heilmittel gegen deine innere Unruhe: Geduld, Lauterkeit der Absicht und übernatürliche Sicht. (Die Spur des Sämanns 853). 
24.09.2000
“Gib alles in die Hände Gottes.”
Gott hat dir - zusammen mit überreichen Gnaden - deinen Kopf, deine Hände und deine geistigen Kräfte geschenkt, damit du mit diesen Talenten einen fruchtbaren Handel treibst. Du heiligst deine berufliche Arbeit und machst sie zu einer Gott wohlgefälligen, den Seelen nutzbringenden Opfergabe. Durch sie will Gott ständig neue Wunder wirken: Tote zum Leben erwecken, Tauben das Gehör wiedergeben, Blinden das Augenlicht, Gelähmten das Bewegungsvermögen. (Im Feuer der Schmiede 984). 
10.09.2000
“Sofort zur Beichte.”
Bist du, mein Kind, zu Fall gekommen, dann sofort zur Beichte und zur geistlichen Aussprache: Zeige deine Wunde! Vielleicht ist ein chirurgischer Eingriff nötig, der weh tut - aber nur so kann man sie heilen und die Gefahr einer Infektion beseitigen. (Im Feuer der Schmiede 192). 
09.09.2000
“Vergebung erlangen wir durch die Barmherzigkeit Gottes.”
Du schreibst mir, daß du endlich gebeichtet und dabei die Demütigung erfahren habest, den Sumpf deines Lebens - so sagst du - vor einem Menschen aufdecken zu müssen. Wann endlich reißt du diesen Dünkel aus deinem Innern aus? Erst dann wirst du dich bei der Beichte gegenüber "diesem Menschen" - einem Gesalbten Gottes, einem anderen Christus, Christus selbst!, der dir die Lossprechung der Sünden, die Vergebung Gottes erteilt - voll Freude so zeigen, wie du in Wahrheit bist. (Die Spur des Sämanns 45). 
30.08.2000
“Wie also ist es um dein Bewußtsein der Gegenwart Gottes bestellt?”
Dir fehlt es an innerem Leben. Du schließt in dein Gebet weder die Anliegen der Deinen noch die Sorge um neue Berufungen ein; du bemühst dich weder darum, klar zu sehen, noch konkrete Vorsätze zu fassen, noch sie zu erfüllen; du suchst die Nähe Gottes nicht beim Studium, nicht bei der Arbeit, nicht bei deinen Gesprächen und nicht im Umgang mit den anderen. Wie also ist es um dein Bewußtsein der Gegenwart Gottes bestellt, das ja sowohl Wurzel als auch Frucht deines Gebetes sein soll? (Die Spur des Sämanns 447). 
27.08.2000
“Die Religion ist die größte Rebellion des Menschen.”
Heute stoßen wir überall auf Ungehorsam, Klatsch, Aufsässigkeit und Intrigen. Um so mehr müssen wir den Gehorsam, die Aufrichtigkeit, die Loyalität, die Einfachheit lieben, und zwar mit Blick auf Gott. Dies macht uns nur menschlicher. (Im Feuer der Schmiede 530). 
24.08.2000
“Ja wirklich, die Zeit ist kurz, in der wir lieben und uns hingeben können.”
Ein Kind Gottes hat keine Angst vor dem Leben und keine Angst vor dem Tod, denn sein geistliches Leben ruht auf dem Bewußtsein der Gotteskindschaft. Gott ist mein Vater, sagt es sich, Er ist der Urheber alles Guten, Er ist die Güte selbst. Aber... verhalten wir uns - du, ich - wirklich als Kinder Gottes? (Im Feuer der Schmiede 987). 
07.08.2000
“Du vertraust in nichts auf dich selbst und in allem auf Gott!”
Noch nie hast du dich so vollkommen frei gefühlt wie jetzt, da deine Freiheit ein Gewebe aus Liebe und Loslösung, aus Sicherheit und Ungewißheit ist - denn du vertraust in nichts auf dich selbst und in allem auf Gott! (Die Spur des Sämanns 787). 
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19.06.2013

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